Hat Leitungswasser (bald) als Trinkwasser ausgedient?

wasserinfoabend

Sicheres und sauberes Wasser – das sollte in Deutschland eine Selbstverständlichkeit sein. Ist es aber nicht überall. In Sangerhausen zum Beispiel, einer kleinen Stadt im Harz, ist das Trinkwasser stark mit Uran, Nitrat und Sulfat belastet – eine Gefahr vor allem für Säuglinge und Kleinkinder. Schon seit Jahren warten die 30.000 Bewohnerinnen und Bewohner darauf, dass endlich eine Leitung gebaut wird, die sicheres Trinkwasser aus einem nahegelegenen Stausee pumpt. Die dafür nötige Anschlussleitung ist gerade einmal acht Kilometer lang. Doch obwohl das nötige Geld längst bewilligt wurde, hatte der zuständige Wasserverband den Baubeginn immer wieder verschleppt.

P.S.: foodwatch deckte bereits 2008 auf, dass Trinkwasser und Mineralwasser in Deutschland teilweise mit Uran belastet ist. Für Trinkwasser gilt seit 2011 immerhin ein Grenzwert. Dieser ist jedoch so hoch angesetzt, dass zwar Erwachsene, nicht aber Säuglinge und Kleinkinder ausreichend geschützt werden. Und für Mineralwasser, abgefüllt in Flaschen, fehlt ein Grenzwert bisher völlig. Wir kämpfen daher weiter für gesundheitlich unbedenkliches Wasser –

Ein Referent klärt umfassend über das wichtige Thema Wasser und Gesundheit auf, damit Ihr in Zukunft unbeschwert genießen könnt.

Bitte bringt einfach Euer Leitungswasser und / oder Lieblingsmineralwasser mit und lasst es kostenfrei an diesem Abend vor Ort auf Belastungen testen.

Auf jeden Fall erwarten Euch ganz viele spannende Informationen. Ihr werdet begeistert sein!

Bitte hier verbindlich anmelden!